Japan 3

Eine Zusammenfassung des bisherigen Ausmasses der Katastrophe:

“Nach dem Tsunami fand die Armee in der nordöstlichen Küstenstadt Rikuzentakata am Samstag 300 bis 400 weitere Todesopfer, wie der öffentlich-rechtliche Sender NHK berichtete. Er gab zudem an, dass in der Hafenstadt Minamisanriku noch 10 000 Menschen und damit mehr als die Hälfte der Einwohner vermisst wurden. Allein in der schwer betroffenen Provinz Miyagi fehlte am Samstag von 9500 Menschen jedes Lebenszeichen.

Offiziell geht die Regierung von rund 1700 Toten aus. Mehr als 3000 Häuser wurden zerstört oder fortgespült. Mehr als 215 000 Menschen fanden Zuflucht in Notunterkünften. ”

“Zugleich hielten einen Tag nach dem Beben der Stärke 8,9 Nachbeben die Bewohner selbst in weit vom Epizentrum entfernten Gegenden in Atem. Die US-Wissenschaftsbehörde United States Geological Survey (USGC) registrierte seit Freitag allein 25 Beben ab der Stärke 6. Hinzu kamen über 150 schwächere Nachbeben. Auch im Großraum Tokio wurden die Menschen von einer neuen schweren Erschütterung aufgeschreckt.”

“In Ecuador waren mehr als 260 000 Menschen aus küstennahen Regionen in Sicherheit gebracht worden, in Chile wurden ebenfalls zehntausende Bewohner aus tief gelegenen Küstenstrichen in höheres Gelände gebracht.”

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