Manifest für eine bessere Welt, updated

Geld / Wirtschaft

Wechsel vom Knappheits- zum Überflussparadigma: Güter sind nicht knapp sondern im Überfluss vorhanden, alle menschlichen Aktivitäten, die versuchen, den Zugang zu Gütern künstlich zu verknappen oder die Preise künstlich zu erhöhen (Monopol, Kartell usw.) sind verboten.

Statt Lohnarbeit wird ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Einwohner eingeführt. Die Höhe ist regional unterschiedlich und entsprich der zu einem würdevollen Leben nötigen Geldmenge. Konkret muss ein Dach über dem Kopf, genug Essen, um gesund zu bleiben und eine minimale Mobilität sowie ein Mindestmass an Freizeitaktivitäten mit dem BGE finanziert werden können. In der Schweiz wären dies rund 2500 Franken pro Person und Monat.

Um Luxusgüter, d.h. Güter, die über das für ein würdiges Leben nötige hinausgehen, erwerben zu können, müssen Arbeiten errichtet werden. Dabei haben Arbeiten Vorrang, die einen Nutzen für die Gesamtgesellschaft haben (z.B. Pflege, Transport, Landwirtschaft usw.). Alle Arbeiten, die nur dem Wohl einiger weniger dienen, können erst verrichtet werden, wenn alle notwendigen Aufgaben erledigt wurden.

Es werden Obergrenzen auf Löhne und Vermögen eingeführt, um sicherzustellen, dass immer genug Geld im Umlauf ist, um das BGE und alle notwendigen Arbeiten finanzieren zu können. Ausserdem soll die ökonomische Ungleichheit innerhalb einer Region sowie zwischen den Regionen minimiert werden. Lokale und regionale Souveränität und Autonomie sowohl finanziell als auch wirtschaftlich wird gegenüber Freihandelsabkommen, die immer nur den Reichsten dienen, prioritisiert.

Privateigentum bleibt bestehen, allerdings nur für Gebrauchsgüter. Alle Güter, die für das Funktionieren der Gesellschaft benötigt werden (wie z.B. Boden, Rohstoffe, Geld usw.), werden basisdemokratisch und dezentral verwaltet. Wohnungen werden so verteilt, dass jeder Person min. 33 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Überzähliger Wohnraum wird für gemeinschaftliche Zwecke verwendet.

Das Workfare-Paradigma, wonach jeder arbeiten muss, um überleben zu können, wird abgeschafft. Stattdessen fokussiert man auf die Entfaltung der persönlichen Talente und der persönlichen Kreativität.

Zinsen werden abgeschafft, da sie zu sehr unerwünschten Nebeneffekten führen und die Gesellschaft durch den Zwang zu Wachstum entmenschlichen. Stattdessen werden Prinzipien der Décroissance-Bewegung so gut es im Einklang mit der Natur geht umgesetzt.

Ausrichtung der Wirtschaft nach ökologischen Prinzipien: Der Mensch wird nicht mehr als Spitze der biologischen Pyramide betrachtet, sondern als Teil eines Ökosystems. Die Autonomie anderer Lebewesen wird respektiert. Es werden Arbeitsplätze im Umweltschutz und der Wiederherstellung der ursprünglichen Natur geschaffen (Artenschutz, Aufforstung etc.)

Neue Technologien werden nur verwendet, wenn sie keine Gefahr darstellen für das dynamische Gleichgewicht zwischen Mensch und Umwelt. Ethischen Prinzipien kommt bei der Beurteilung der Schaffung und Verwendung neuer Technologien (z.B. Nanotechnologie) höchste Priorität zu.

Bildung

Freier (=kostenloser) Zugang zur Bildung auf allen Stufen. Neue Modelle des Lernens, die die zentrale Rolle des Lehrers/Professors als höchste Autorität in den Hintergrund rücken und kooperatives Lernen fördern. Auch Schüler lehren andere Schüler. Lehrer lernen von ihren Schülern. Mehr Lehrer, kleinere Klassen, individuelles Lerntempo.

Der Mensch wird nicht mehr als Investition betrachtet (Abkehr vom Humankapital-Paradigma) sondern als autonomes Individuum, das gemäss seinen Wünschen und Begabungen lernt und arbeitet

> Bildung dient den Menschen, und nicht der Wirtschaft.

Man lernt um ein erfüllteres Leben zu führen und glücklich zu sein und anderen zu helfen, und nicht um Bedürfnisse der Wirtschaft zu erfüllen. Es werden sinnvolle und menschliche Anreize geschaffen, um die Aufgaben zu erledigen, die für ein Funktionieren der Gesellschaft notwendig sind. Arbeiten, die niemand gerne macht, werden auf alle verteilt.

Erkennen und Förderung der persönlichen Talente und Ermutigung zur Entfaltung seines vollen Potenzials (inkl. seiner kontinuierlichen Überschreitung und Erweiterung).

Friedvolle Kommunikation zwischen Menschen sowie zwischen Spezies wird gefördert. Dies beinhaltet auch non-verbale Kommunikationsarten (Körpersprache, Telepathie etc.).

Aufwertung der Praxis + des Kreativen, sowie Förderung des natürlichen Bewegungsdrangs.

Umfassende Aufklärung über schädliche und ungesunde Praktiken (Fernsehen, Elektrosmog, Zucker, Drogen etc.) und damit einhergehend ihre Einschränkung. Allerdings wird der freie Wille respektiert und wenn jemand tort besseres Wissens sich selber Schaden zufügen will, wird ihm das erlaubt. Allerdings wird das Vergiften anderer Lebewesen aus sadistischen oder finanziellen Gründen verboten.

Spiritualität stellt einen festen Bestandteil des Schulwesens dar. Dazu gehört einerseits die konstruktive Auseinandersetzung mit spirituellen Prinzipien, andererseits auch ein zukunftsweisender Umgang mit dem menschlichen Energiesystem.

Einbezug von Yoga, Qi Gong, Meditation und anderen Formen der Energiearbeit –> einerseits Erdung; andererseits Öffnung auf kosmische Energie hin. Ausserdem

Transformation und kreative Nutzung der natürlichen (auch sexuellen) Energie (Orgon, Chi) lehren und fördern.

Förderung der Kommunikation und des Wissensaustauschs zwischen den Generationen.

Energie

Förderung erneuerbarer Energien: keine Privatwirtschaft mit Energie. Jeder hat freien Zugang zu Energie via Solarzellen etc.

Projekt Orion ???

Das Wissen von N. Tesla, W. Reich und V. Schauberger wird – soweit es überliefert wurde – genutzt, um einen vernünftigen Umgang mit der im Überfluss vorhandenen Energie zu fördern und zu verhindern, dass einzelne Gruppen mit Energieproduktion ökonomische und politische Vorteile erringen.

Politik

Basisdemokratie mit Vetorecht statt repräsentativer Demokratie, die nichts anderes ist als eine Diktatur der Mehrheit (und sich in der Zwischenzeit immer mehr in Richtung Oligarchie und Plutokratie entwickelt hat).

Dezentrale Strukturen aufbauen: Entscheidungen werden dort getroffen, wo Menschen davon unmittelbar betroffen sind.

Vorrang des Lokalen und des Individuums vor Unternehmen und internationalen Abkommen.

Länder nur noch als administrative und kulturell-ethnische Einheiten: freies Recht auf Reisen ohne Visum etc. –> wir sind alle Weltbürger, die Erde ist unsere Heimat.

Umwelt

möglichst nur noch Einsatz von wiederverwertbaren und umweltverträglichen Stoffen in der Produktion (kein Plastik!).

Natur darf nicht menschlichen Bedürfnissen untergeordnet werden –> neuer Naturvertrag, Mensch als gleichwertiger Teil der Natur, d.h. anderen Lebewesen weder über- noch untergeordnet.

Nur umweltfreundliche Transportmittel: Förderung des öffentlichen Verkehrs und umweltverträglicher Autos.

Weniger noise- und light-pollution: Förderung der Stille, dunkle Nächte.

Strenge Strahlengesetze (Radioaktivität, Handys, Elektrosmog etc.)

Unterhaltung / Alltag

Bedingungslose Liebe als oberstes Ideal.

Genug Freizeit für persönliche Entfaltung –> Arbeit ist anderen Aktivitäten untergeordnet und wird auf das absolute Minimum reduziert.

Gleichberechtigung von Geschlechtern, Ethnien etc.

Weder Frauen noch Männer als Sexobjekt darstellen.

Angst darf nicht mehr zur Manipulation der Massen benützt werden.

Förderung einer natürlichen Sexualität, Sex als etwas Heiliges, da es zum Entstehen von neuem Leben führen kann.

Tanzen als Menschenrecht, vor allem unter freiem Himmel.

Integration der Schwachen und Abnormalen in die Gesellschaft unter Berücksichtigung ihrer Stärken und Schwächen.

Genug Schlaf als Menschenrecht.

Förderung veganer und Rohkost Ernährung. Tierische Produkte als Ausnahme und nicht Regel. Bewusster Umgang mit Nahrungsmitteln (sowohl was Herstellung als auch was ihren

Konsum angeht).

Respektvoller Umgang mit allen Lebewesen. Förderung der Rechte der Tiere.

Bewusst und in Harmonie mit der ganzen Schöpfung leben.

Förderung von Unabhängigkeit und Selbständigkeit sowie Bescheidenheit im individuellen und kollektiven Rahmen.

Kunst

Aufwertung der bildenden Künste (Zeichnen, Musik, Werken etc.) im Bildungswesen –> mehr Raum für Kreativität und mehr Selbstbestimmung von klein auf.

Kunst als Ausdruck des Göttlichen.

Freier Zugang zu Massenmedien, unabhängig von finanziellen Mitteln –> keine Pop-Dominanz mehr. Betonung der Diversität und Pluralität nicht nur mit Bezug auf Kunst sondern auch politische und philosophische Meinungen.

Mehr Fokus auf Qualität statt Quantität.

Adäquate Ausdrucksformen fürs Innenleben finden und fördern.

Religion/Spiritualität

Spirituelles Wissen allen frei zugänglich. Spiritualität wichtiger als Materialismus: Wir sind spirituelle Wesen, die als Menschen inkarnieren, nicht umgekehrt.

Aufklärung über die verschiedenen Körper (feinstofflich, emotional, mental usw.): wie sie funktionieren, wie man sie pflegt und wie sie der Seele dienen. Kommunikation mit der Seele fördern: Ziel ist es sein Wesen zu erkennen, anzunehmen und auszuleben, ohne dabei die Freiheit und Autonomie anderer Wesen zu beschränken oder ihnen zu schaden.

Ziel ist es auf Menschen, die zwischen der Quelle und anderen Menschen vermitteln, so gut es geht zu verzichten. Stattdessen werden Meditation, Gebet, Tanz und andere Formen sich individuell mit der Quelle zu verbinden gefördert. In einer Übergangsphase ist es vorstellbar, dass integre spirituell entwickelte Menschen andere in diesem Prozess unterstützen.

Luzidität wird gefördert –> Menschen werden als bewusste Mitschöpfer ihrer Realität geschult.

Hierarchische, organisierte Religion, die der Entmündigung und Bevormundung der Menschen dient, wird abgeschafft. Dazu gehört auch die Abschaffung von Kirchensteuern und anderen Pflichtabgaben an religiöse Organisationen.

Die Glaubensfreiheit wird umfassend geschützt, d.h. die Gesellschaft darf sich nicht die Glaubensausübung einzelner Menschen einmischen, solange diese die Autonomie aller Lebewesen respektieren (keine Blutopfer!). Dies beinhaltet eine Versammlungsfreiheit zu rituellen Zwecken, z.B. an Vollmond im Wald tanzen, sowie Toleranz in Glaubensfragen: niemand darf wegen seinem Glauben verfolgt, geschweige denn getötet werden.

Irdische Gesetze bauen auf kosmischen Gesetzen und spirituellen Prinzipien auf.

Minderheiten werden effektiv geschützt –> Bräuche und Gesetze, die Minderheiten unterdrücken, sind verboten.

Ohne Kategorie:

Der Körper ist die mikroskopische Entsprechung des Universums und daher ein Tempel für das Göttliche. Im Gegensatz zu vielen organisierten Religionen muss er daher als etwas Heiliges angesehen und gewürdigt werden. Damit hängt zusammen, dass Schuld-, Scham- und Minderwertigkeitsgefühle, vor allem auch auf der kollektiven Ebene, für ein freies und harmonisches Leben kontraproduktiv sind.

Menschen sollten mit einem offenen Herzen durchs Leben gehen, auch offen auf Neues hin. Aber auch offen gegenüber den Bedürfnissen und Emotionen ihrer Mitmenschen und anderer empfindsamer Wesen. Damit hängt zusammen, dass einerseits Empathie gefördert und kultiviert werden muss und andererseits Menschen lernen müssen, immer wieder sich selbst und anderen zu vergeben.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer „mindful“ (rücksichtsvoll und bewusst) Kommunikation.

Eines der obersten ethischen Prinzipien muss radikale Ehrlichkeit sein –> right thought, right speech, right action. Denn nur so kann Wahrheit frei fliessen.

Kosmischen Humor erkennen und schätzen lernen.

Schweigen lernen.

Lernen, die multidimensionale Realität wahrzunehmen, und mit dieser Wahrnehmung umzugehen.

Himmel auf Erden verwirklichen/manifestieren.

Auf der kollektiven Ebene aufwachen und seine Souveränität zurückerhalten.

Sich der Selbstheilungskräfte des Körpers bewusst werden, sie aktivieren und kultivieren.

Den Tod als Übergang von einer Dimension in eine andere akzeptieren. Im Wissen darum, dass man erst sterben muss, wenn man dies auch wünscht.

Bewusst atmen lernen.

Im Einklang mit den Zyklen der Natur leben.

Chakren ausbalancieren und Energie frei durch den Energiekörper fliessen lassen.

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