Giorgio Agamben weiterdenken

„die anarchische Geschichtlichkeit selbst … [muss] jetzt als solche gedacht werden – dass also der Mensch sich jetzt sein geschichtliches Sein, seine Uneigentlichkeit selbst aneignet. (…) Die Aneignung der Geschichtlichkeit kann daher nicht auch noch eine staatliche Form haben … sondern muss das Feld einem menschlichen Leben und einer Politik überlassen, die weder staatlich noch juristisch verfasst sind, und die zu denken noch gänzlich bevorsteht.“ G. Agamben, Noten zur Politik, in: Mittel ohne Zweck, S. 107

Ich sehe es daher als eine meiner momentanen Hauptaufgaben an, das Werk von Giorgio Agamben fortzusetzen und ein menschliches Leben und eine Politik zu denken, die weder staatlich noch juristisch verfasst sind.

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s